Hamburger China-Notizen: zum Anfang Nr. 26
14. September 2003
China-Hamburg jetzt und einst China-Hamburg
jetzt und einst
ChinaS jetzt und einst Notizen von einem nächtlichen Schreibtisch Deutsche Chinatexte
 
         
 

Heim für Seeleute

Chinesisches Seemannsheim Hamburg Mancher mag gemeint haben, diese beinahe ehrwürdige HH-Chinainstitution habe über den Gegebenheiten der Container-Schiffahrt längst das Zeitliche gesegnet. Andere mögen noch nie von ihr erfahren haben. Deshalb sei hier an sie erinnert (Text und Foto Seemannsheim von Klaus Brockmann):

"Das Chinesische Seemannsheim Hamburg kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Diese ist eng mit der Familie Chen verbunden. Es wird heute in dritter Generation von Martin Ming Jeh Chen geleitet. Hervorzuheben ist, daß das Seemannsheim nur chinesische Seeleute auf deutschen Schiffen betreut. Für Besatzungsmitglieder chinesischer Schiffe besteht in Hamburg kein Betreuungsbedarf.

Die ersten chinesischen Seeleute kamen um 1890 nach Hamburg. Sie waren billige Arbeitskräfte für die Reedereien (Hamburg-Amerika-Linie, Rickmers Linie, Norddeutscher Lloyd etc.. Sie wurden an Bord meistens als Heizer, Maschinenreiniger, Matrosen oder Wäscher eingesetzt. Die Seeleute hatten alle eine sehr niedrige Bildung, konnten kein Deutsch sprechen und bekamen daher überall Schwierigkeiten. Um die Anwerbung und Betreuung der Seeleute zu erleichtern, brauchten die Reedereien einen Mittelsmann. Der Norddeutsche Lloyd wählte hierfür einen Seemann namens Chen Chi Ling aus. Dieser gründete um 1920 in Hamburg einen Matrosenclub. Er war der Vorgänger des heutigen Chinesischen Seemannsheimes e.V.

Chen Chung Ching Chen Chi Ling (1877-1948), gebürtiger Ningboer, kam 1915 aus Hongkong mit einem Schiff des Norddeutschen Lloyd nach Hamburg. Nach der Gründung des Matrosenclubs war er in Hamburg sehr angesehen. Durch Kontakte zu seinen Landsleuten, die in Hamburg in verschiedenen Branchen Geschäfte betrieben, kam es 1929 zur Gründung des Chinesischen Vereins e.V. Hamburg. Unmittelbar danach wurde der Chinesische Friedhof im Hauptfriedhof Ohlsdorf errichtet. Chen gewann das Vertrauen der Hamburger Reedereien und machte seine Arbeit zum Lebenswerk. Er nutzte seine Verbindungen und vermittelte Verwandte, Freunde, Bekannte und Nachbarn aus seinem Dorf bei Ningbo, um auf deutschen Schiffen zu arbeiten. So holte er auch seinen Sohn Chen Chung Ching nach Hamburg, Dieser war sehr begabt, erlernte in kurzer Zeit die deutsche Sprache und konnte 1933 die Leitung des Matrosenclubs von seinem Vater übernehmen. Die deutsche Schiffahrt boomte in jenen Jahren und mit ihr die Vermittlung chinesischer Seeleute.

Mit dem Ausbruch des 2. Weltkriegs kam es zur Schließung des bis dahin sehr erfolgreichen Matrosenclubs. Alle chinesischen Seeleute, auch Chen Chung Ching, mußten nach China zurückkehren. Erst 1950 konnte Chen wieder nach Hamburg kommen. Nachdem die deutsche Seeschiffahrt wieder "auf die Beine" gekommen war, knüpfte Chen Chung Ching seine alten Kontakte zu den Hamburger Reedereien und nahm wieder die alte Tätigkeit mit der Vermittlung chinesischer Seeleute auf. Deren Anzahl stieg mit dem Wachstum der deutschen Seefahrt. Da der Sitz der meisten Reeder in Hamburg war und die Seeleute meistens in Hamburg an- und abmusterten, brauchten sie dringend eine Bleibe, damit sie nicht jedesmal ihr schwer verdientes Geld wieder ausgeben mußten. Chen Chung Ching beschloß deshalb 1962 gemeinsam mit Freunden den Kauf eines Hauses, gelegen "Im Winkel 5". Gleichzeitig wurde 1962 das Chinesische Seemannsheim gegründet, als Nachfolger des Matrosenclubs. Der Kauf des zweiten Hauses, "Im Winkel 7", erfolgte 1966. Beide Häuser wurden durch zinslose Mitgliederaktien finanziert. - Das Seemannsheim verfügt über zwanzig Schlafplätze, die auf maximal 35 erweitert werden können, Aufenthaltsräume und eine Bibliothek.

Für die Übernachtung mit Verpflegung werden zur Zeit für Mitglieder sieben Euro pro Tag berechnet. Die Mitglieder zahlen je nach Borddienstzeit einen Beitrag zwischen 40 und 60 Euro monatlich. Die Dienstleistungen des Seemannsheims für die Mitglieder sind: Hilfe bei der Arbeitsvertragsgestaltung, Hilfestellung bei der Beantragung von Aus- und Einreisevisa, Transfer zum und vom Schiff, Transfer zum Flughafen, Übersetzungen, Hilfestellung in Privatangelegenheiten wie Geldüberweisungen, Weiterleitung von Post an Familienangehörige, Krankheitsbetreuung, Lohnsteuererklärungen, Urlaubs- und Arbeitsschlichtung an Bord usw. Darüber hinaus führt das Seemannsheim neuerdings auch Deutschkurse für die Seeleute durch. Mit dem Trend zu integrierten Besatzungen auf Handelsschiffen hat sich der Einsatz chinesischer Seeleute heute auf die deutsche Passagierschiffahrt verlagert (Seetours, Aida, Peter Dahlmann, DSR, TT-Line usw. sowie das Forschungsschiff Polarstern). Hauptsächlich die Bordwäschereien sind mit Chinesen besetzt."

Klaus Brockmann

 
 
 

Seidenstraßen-Buddhas

War es tatsächlich der deutsche Geograph und Geologe Ferdinand Freiherr von Richthofen, der im Jahre 1877 den poetischen Namen Seidenstraße in die Welt setzte? Während seiner ausgedehnten Reisen durch China, die er in dickleibigen Bänden dokumentierte, folgte er viel prosaischeren Gesichtspunkten - Prospektionen von Lagerstätten wertvoller Rohstoffe, in gut kolonialistischem Streben.

"Seidenstraße" wurde weltweit und in allen Sprachen ein Nimbus, auch im Chinesischen. Daran änderte auch die Erkenntnis nichts, daß es eine solche Straße nie gab, sondern daß es sich um ein ganzes Geflecht von Routen handelte, das China, wohl schon in vorchristlicher Zeit, über Zentralasien mit dem Mittelmeerraum und Nordindien verband.

Bucerius Kunst Forum: Ausstellung Seidenstraße Am anschaulichsten lebt diese Seidenstraße, die erst mit der Entdeckung der Seewege im 16. Jahrhundert in Vergessenheit geriet, in den Kunstwerken fort. Diesen widmet jetzt das Bucerius Kunst Forum am Rathausmarkt eine Ausstellung mit ungefähr hundert Exponaten, größtenteils aus den Beständen des Museums für Indische Kunst, Berlin. Einen Mittelpunkt dieser Ausstellung, die noch bis Mitte Oktober zu sehen ist, bildet das legendäre Gandara, eine Grenzregion im Gebiet der heutigen Staaten Indien, Pakistan und Afghanistan.

Dort trafen die Anhänger der Lehre des Buddha, für den sie Formen der Verherrlichung suchten, auf Werke der altgriechischen, auch der altrömischen Kunst, und bald verschmolzen diese sehr unterschiedlichen Welten auf faszinierende Weise miteinander, bevor sie zu einem wirkungsreichen eigenen Ausdruck fanden. Da konnte schon einmal vorkommen, daß Buddha auf einer Darstellung in eine Toga gehüllt ist, während einer seiner Getreuen einen römischen Legionärsrock trägt.

Hier, in Gandara, hat auch die buddhistische Kunst Chinas ihre Ursprünge. Von dieser künden, eher nebensächlich, in dieser Ausstellung von Skulpturen und Wandmalereien allerdings nur wenige Exponate. Das liegt daran, daß diese Fundstücke auf die sogenannten deutschen Turfan-Expeditionen, zwischen 1902 und 1916, zurückgehen, die nur bis in Chinas Westen führten.

Auch einige Jungsinologen wandten sich bei der Eröffnung der Ausstellung am 16. August interessiert diesen beachtlichen Kunstwerken zu. Einer von ihnen, Timur Tatlici, verwunderte sich nicht wenig darüber, daß eine professorale Rednerin bei der Eröffnung im Hinblick auf den Abtransport der Kunstwerke aus Turfan von einer "Hilfe der chinesischen Regierung" dabei sprach. Welche Regierung war das wohl? Auch werden heute und nicht nur mancherorts die Herkunft und der Verbleib solcher Kunstwerke durchaus ein wenig reflektiert. - Desungeachtet, die übersichtlich gestaltete Ausstellung ist interessant und aufschlußreich, auch für Chinaliebhaber.
 
 
 

Klon-Krieger

Klon-Krieger Am Sonntag, dem 24. August, kurz nach 10 Uhr drängelten sich vor den Zelten auf der Kleinen Moorweide nicht gerade die Besucher. Hin und wieder kam jedoch einer und entrichtete den Eintrittstribut in Höhe von 9.50 €.

Dafür erwarten ihn dann adrett in chinesisch anmutende Jäckchen gehüllte Kartenabreißerinnen, 122 originalgroße Nachbildungen jener "Krieger", acht von Pferden auch einige von Streitwagen, dazu tausend Krieger in 1:10-Verkleinerung, ein Panoramabild des ganzen Grabkomplexes und einige Filmerläuterungen. Soweit die Verheißung.

Seit die Krieger des Ersten Erhabenen Kaisers der Dynastie Ch'in (221-206) im Jahre 1974 entdeckt wurden, förderte dieser Grabkomplex immer neue einzigartige Fundstücke zutage. Viele von ihnen sind längst bis zur Unansehnlichkeit ruiniert, aufgrund mangelhafter konservatorischer Vorkehrungen, und bei vielen Kriegern sind die zunächst noch deutlichen Farben vergangen.

Da mögen Repliken die Erinnerungen wachhalten. Da chinesische Kunsthandwerker darin über eine jahrhundertelange Erfahrung haben, dürften sie geschickt ausgefallen sein. Solche Kopien geistern schon seit vielen Jahren durch die Welt, vornehmlich durch deren Kaufhäuser - allerdings nicht in diesen Disney-Dimensionen. Die Ausstellung ist noch bis Mitte November zu bewundern, und für Familien (zwei Erwachsene, zwei Kinder) gibt es Sammelkarten: 27 Euro.

Dem Vernehmen nach haben die "Macher" dieser Ausstellung auch für zusätzliche Veranschaulichung gesorgt - durch einen Thron des Ersten Kaisers zum Beispiel. Nun, in jener Zeit saß man in China auf Matten. Nach allen bisherigen Kenntnissen kamen Stühle erst viel später in Gebrauch, Throne erst recht. Auch sonst sieht manches Äußerliche an den Ausstellungszelten befremdlich aus: Die Kriegerkopien, sagt die Außenreklame, seien aus "originalem Ton" in "uralten Brennöfen" gefertigt. Was mag originaler Ton sein, und die uralten Brennöfen sind schlicht eine Reklamefrechheit.

HH-Kultursenatorin Dr. Dana Horáková hatte gleich nach der Eröffnung Zeit für dieses event. Ihr eleganter weißer Hosenanzug begegnete den schroffen Ton-Kriegern auf die liebenswürdigste Weise.
 
 
 

Zeitungs-Notwendigkeit

Für regelmäßige Gäste auch der Chinarestaurants in Hamburg ist sie vielleicht ein vertrauter Anblick - die Huashangbao, "Chinesische Handelszeitung". Sie erscheint vierzehntägig, in handlichem Format, in einer Auflage von 20.000 Exemplaren in Frankfurt/Main. Als Abonnementpreis sind 26 Euro je Jahr vorgesehen, doch in den Restaurants kann der Gast sie gratis mitnehmen. Die "Handelszeitung" ist eine Anzeigen-Zeitung, und so bieten die 44 Seiten einer Ausgabe von Juni 2003 denn auch nur wenige redaktionelle Beiträge.

Huashangbao

Jetzt liegt die Nullnummer einer weiteren chinesischen Zeitung auf dem Sinologen-Schreibtisch. Sie nennt sich, mit ihrem Untertitel, "Europe Business & Lifestyle" und soll in Hamburg erscheinen, doch auf euroweite Wirkung angelegt sein. Während die "Handelszeitung" das vertraute "Wochenblatt"-Format zeigt, orientiert sie sich äußerlich an größeren Tageszeitungen. Die Nullnummer läßt erkennen, daß sie sich inhaltlich orientieren will. "Gebt der Welt eine neue Stimme" ist denn auch das Editorial von Chefredakteur Baoshe Fan überschrieben - auf der Titelseite in chinesischer, deutscher und französischer Version.

Fan schreibt darin: "Der Hauptsitz der Zeitung ist die weltoffene, pulsierende Hafenmetropole und Medienstadt Hamburg. Mit diesem Medium wollen wir alle in Europa lebenden Chinesen erreichen. () Auf diesem Wege möchten wir den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zwischen China, Deutschland und Europa weiter intensivieren." - Herausgeber ist CAISSA Touristic AG, doch zu solch einem Unternehmen taugt nicht nur Geschäftssinn, auch eine gehörige Menge zahlender Idealismus ist dafür unerläßlich.

Jingji shishang daobao

Vielleicht bekäme beiden Blättern und ihren Zielsetzungen ganz gut, wenn sie auf mehr Zweisprachigkeit setzten und stets auch zwei, drei deutschsprachige Beiträge enthielten - über hiesige Sichtweisen auf Gegebenheiten chinesischer Wirtschaft und Kultur oder Übersetzungen chinesischsprachiger Beiträge. Nicht gar so viele Chinafreunde hierzulande können sie sonst lesen, und auch die wechselseitigen Wahrnehmungen mögen den Zielsetzungen dienlich sein.

Den an China und dessen Verbindungen mit Deutschland interessierten Historiker beschäftigt allerdings eine ganz andere Frage: Wer bewahrt solche Zeitungen auf? Allein schon die Anzeigen in der "Handelszeitung" werden bald als interessante und aufschlußreiche historische Quelle gelten, erst recht die Beiträge in "Wirtschaft und Lifestyle", wenn diese Zeitung sich wie vorgesehen entwickelt. Auch solches Archivieren setzte einiges an Idealismus und Mitteln voraus, vor allem wenn vergleichbare Publikationen hinzukämen. Sinnvoll eingesetzt wären Mittel wie Idealismus allemal!
 
 
 

Ausflugs-Vergnügen

Als der Flaneur vorab die Ausstellung der Sammlung chinesischer Kunst von Dr. Kuan Yü-ch'ien besichtigte (» siehe HCN 25), begegnete er dort auch einem chinesischen Künstler: Chen Heliang aus Shanghai. 1958 geboren, hatte er sich zunächst in China einen Ruf als ausgezeichneter Kalligraph erworben. 1988 stellte er aber bereits in Japan aus, 1998 in Singapur, seit 2000 mehrmals in Kanada. Jetzt fügte er der Kuan-Ausstellung einige seiner Meisterblätter bei. - Er ist auch ein vorzüglicher Siegelschneider, was seine Kalligraphien durch einige Siegelabdrucke erweisen.

Chens Kalligraphien zeigen seine Schulung an großen Meistern der traditionellen Schreibkunst, an Huai-su und Su Shih zum Beispiel. Sie zeigen aber auch, unübersehbar, daß er in moderner und eigenständiger Weise mit diesen Vorbildern umgeht. Die Texte, denen er durch seine Kalligraphie einen eigenen Ausdruck verleiht, entnimmt er oft der traditionellen chinesischen Literatur - eignet sie sich an, verwandelt sie und gibt ihnen damit neues Leben.

Begeistert und erfreut streifte der Flaneur durch die Ausstellung, die gerade gehängt wurde, denn er sollte zur Eröffnung über diese Bilder sprechen - was ihm angesichts ihrer ausgeglichenen hohen Qualität nicht schwer fiel. Fast alle entstanden während der letzten zwanzig Jahre, nicht wenige davon in Hamburg. Überwiegend gehören sie zu der Stilrichtung, welche die Moderne der traditionellen chinesischen Malerei genannt werden könnte - und nicht wenige von deren Großmeistern sind in der Kuan-Sammlung und der Ausstellung vertreten.

Kuan-Ausstellung Hanse Contor Vergnügt studierte er auch die Bildaufschriften. Texte voller Tiefsinn und Bedeutung erblickte er, fein auf das Bildthema abgestimmt. Manche Aufschriften erzählen, ganz anders, auch kleine Geschichten: Da malte ein Künstler einen stolzen Kranich. Vom Wein und ein wenig schlaftrunken, gerieten ihm dessen Beine etwas zu kurz. Ein zweiter Künstler, der diesen Kranich zu Gesicht bekam, wußte Rat. Flugs tauchte er auch seinen Pinsel in die Tusche und fügte dem Bild ein paar schnelle Striche hinzu: Unversehens stand der Kranich in einem Wasser, und die Proportionen stimmten wieder. Seinen Zusatz dokumentierte dieser zweite Künstler ebenfalls in der Bildaufschrift. - Der Kunst, den Geheimnissen und der Erzählfreude solcher Bildaufschriften wird gemeinhin viel zu wenig Beachtung gewidmet.

Diese aufschlußreiche und zugleich schöne Ausstellung in dem herrlichen Hafen-Ambiente des Hanse Contor, Neumühlen 11/13, ist noch bis zum 12. September zu betrachten. Schon zu ihrer Eröffnung waren ungefähr 300 Neugierige gekommen, und Ole von Beust, Hamburgs "Regierender", richtete an sie eine kleine Ansprache, die seine Chinabegeisterung ausdrückte und sich zugleich voller Wärme über Kuan Yü-ch'ien und sein Wirken in HH äußerte. Erst drei Tage vorher war der Bürgermeister aus dem Urlaub zurückgekehrt, und sogleich hatte er, was er nicht gerne tut, im Rathaus einige "Machtwörter" zu sprechen. Vielleicht hat auch ihn die meditative Kraft, die viele Exponate der Kuan-Sammlung ausstrahlen, für einige Augenblicke seiner politischen Alltäglichkeiten enthoben.
 
 
[China - Hamburg]   [ChinaS]   [Schreibtisch-Notizen]   [Chinatexte]
Seitenanfang Hauptseite Suche & Archiv Impressum