Hamburger China-Notizen: zum Anfang Nr. 23
26. April 2003
China-Hamburg jetzt und einst China-Hamburg
jetzt und einst
ChinaS jetzt und einst Notizen von einem nächtlichen Schreibtisch Deutsche Chinatexte
 
         
 

Ostern ist's

Diese Folge der Hamburger China-Notizen wurde größtenteils bereits Ende März geschrieben. Berufliche und private Gegebenheiten hielten jedoch ihren Weg ins Netz auf. Erst an Ostern ist jetzt Gelegenheit, ein paar Abbildungen herauszusuchen und die unvermeidlichen Tippfehler wenigstens halbwegs zu beseitigen.

Das bietet die Gelegenheit, an ein vergnügliches Mißverständnis in der vergangenen Woche zu erinnern. Aus der alten Übersetzung des klassischen "Buches der Lieder" durch Victor von Strauß war ein kurzer Text zu lesen: "Die Weiden an dem Osterthor/ Die stehn'n in vollem Blätterflor (...)" - "Osterthor?" wunderte sich eine Studentin. Woher sollte sie auch wissen, daß Osten und Ostern einander ganz eng verwandte Wörter sind.

Die chinesische Tradition hat die Himmelsrichtung Osten stets mit dem Frühling, dem Wiedererwachen der Natur und der Neubelebung der Menschen verbunden. So handeln die Lieder, in welchem im "Buch der Lieder" vom Osterthor/Osttor die Rede ist, dann auch stets von der Liebe. Eben solche Assoziationen verband die abendländische Tradition, anscheinend auch schon bevor die christliche Überlieferung hier wirkte, mit dem Osten. Das christliche Osterfest machte sich diese dann zu eigen.

ch23_1

So wünsche ich denn allen Lesern der nachfolgenden Notizen (zusammen mit einem Bild von der Alster) wenigstens noch einen schönen Frühling - in der Natur, doch auch eine Neubelebung, verbunden mit neuer Tatkraft, im eigenen Innern, vielleicht gar eine neue Liebe oder die Erfrischung einer alten.

"Die Lerche stieg am Ostermorgen/ empor ins klare Luftgebiet", dichtete der damals berühmte Lübecker Lehrer und Poet Emanuel Geibel (1815-1884), auf den auch das volkstümliche Lied "Der Mai ist gekommen" zurückgeht. Heute klingt das "klare Luftgebiet" so befremdlich wie bei von Strauß das "Osterthor". Die Sprache der Dichtung scheint sich noch schneller zu verändern als die des Alltags. Die Vorstellungen, die dahinter stecken, bleiben gleichwohl weitgehend gleich. So reimte der noch weit ältere J. Gesenius: "Das ist die reiche Osterbeut,/ der wir theilhaftig werden,/ Fried, Frewde, Heil, Gerechtigkeit/ im Himmel und auf Erden." - Friede und Gerechtigkeit als "Osterbeute", welches Wort doch auch an Krieg gemahnt? Leider ist auch das schöne Wort Heil, das so gut zu Ostern paßt, unsäglich diskriminiert worden.
 
 
 

's ist Krieg!

Niemand sollte vergessen, daß ein Krieg erst vorüber ist, wenn der besiegte Staat über eine selbstbestimmte Regierung verfügt. Schon bisher wurde deutlich, wer alles Krieg führte und wer alles zu den Kriegsgewinnlern zählen will.

Zum Beispiel: Am 23. März 2003 umfaßte der Hamburg-Teil der "Welt am Sonntag" 14 Seiten, im Großformat. Am Tag davor, am Sonnabend, dem 22. März, hatten nach Zählungen der Polizei 20.000 Hamburger gegen "den" Krieg demonstriert. Auf jenen 14 Seiten war nicht ein einziger Satz darüber zu lesen. Stattdessen stand auf der letzten Seite 90 dieses Teils eine Notiz über einen Vortrag des US-Botschafters im American Club, Thema: "Growth and Security: The Global Agenda". Er habe, wußte die WamS, für die Position seines Landes "in Bezug auf den Irak-Krieg" geworben. "In Bezug"? Der Beitrag wurde durch sieben Fotos illustriert. Er stand im Gesellschafts-, dem sogenannten "Klatschteil" dieses Wochenendblattes. Immerhin, das aus dem gleichen Verlagshaus stammende "Abendblatt" berichtete am 24. März ausführlich über diese Demonstration, auch mit vielen Bildern (siehe die Abbildung).

ch23_2

Die Kriegsgegner an der Außenalster -eine bunter gemischte Versammlung als die im American Club, bei herrlichem Frühlingswetter zumal!- hätten der WamS ebenfalls ganz andere Motive für ein Bild bieten können als die Szenen aus dem Club. - Auf solche Weise führen auch Pressehäuser und Zeitungen Krieg. Auch die "New York Times". Sie allerdings wendet sich unablässig gegen diese Art des US-"Engagements" im Irak, mit guten Gründen und weil sie die persönlichen Interessen der Initiatoren genauer kennt. - Der "Geist" und die Alltäglichkeiten von N.Y. könnten die Welt wohl ein Stück voranbringen, wenn White House und Nahost sie genauer beachteten.

Im Weißen Haus hat man hingegen offenere Ohren für alle möglichen Interessen. Da hat sich eine mächtige US-Vereinigung von Antiquitätenliebhabern gemeldet: Die internationalen Standards entsprechenden Regelungen des ehemaligen Irak sollten gelockert werden - damit man sich bequem mit dessen reichen Altertümern eindecken kann! Ob damit zusammenhängt, daß das US-Militär nicht gegen die Plünderung des Nationalmuseums in Bagdad, das Experten zu den zehn bedeutendsten Museen der Welt zählen, einschritt? Hierfür hätte eine Handvoll Soldaten ausgereicht. - Naja, auch Syrien hat da einiges zu bieten, Nordkorea weniger, und so kamen schon Drohungen wegen der chemischen Waffen dort, obwohl im Irak solche bislang nicht entdeckt wurden. Jetzt sollen tausend US-Experten danach suchen, um den Krieg und das Beutemachen nachträglich zu legitimieren. Und wie weiß doch schon die Bibel: "Suchet, so werdet ihr finden!"

Merkwürdig, die Alten Chinesen kannten ein Wort für Krieg nicht. Natürlich führten auch sie unablässig Kriege, und sie kannten für alle möglichen kriegerischen Handlungen Wörter: Schlacht, Kampf, Streit, Einfall, Überfall, Attacke usw., aber eben nicht dieses abstrakte "Krieg". Bei ihren Wörtern haftete den Bedeutungen, zum Beispiel bei "Einfall" (ch'in) und "Überfall" (hsi), durchaus ein Ruch des Illegitimen an. Schon eine "Schlacht" (chan) war offenbar an Regeln gebunden, vor allem solche der Gleichrangigkeit und der Chancengleichheit. Die historischen Aufzeichnungen schildern manche Situation, in denen Chancengleichheit auf beinahe als absurd anmutende Weise gewahrt wurde. Wenn die Alten Chinesen über allgemeine Sachverhalte, die mit dem Krieg zusammenhängen, sprachen, verwendete sie Wörter wie ping, "Waffen/Waffenträger/Krieger", oder wu, "militärische Tüchtigkeit/Kriegstüchtigkeit".

Als legitim im eigentlichen Sinne wurden bei kriegerischen Aktionen nur jene als cheng bezeichneten angesehen, die am besten als "Ordnungsfeldzüge" zu verstehen sind. Diese anzuordnen, stand allein in der Macht des Kaiserhauses, und sie richteten sich gegen unbotmäßige Untertanen, auch unter den Lehnsfürsten des Reiches - oder solche, die als solche betrachtet wurden bzw. zu solchen und damit botmäßig gemacht werden sollten. Noch als vor gut zwanzig Jahren die VR China ihren "Erziehungsfeldzug" gegen Vietnam begann und dabei ziemlich kläglich scheiterte, standen solche Ordnungsvorstellungen im Hintergrund.

Dabei hatte die VR China wenigstens ein zentrales Gebot der klassischen chinesischen Militärtheorie beachtet: Greife nicht über einen anderen Staat hinweg an! Gemeint war damit zweierlei: Wenn zwischen dem Angreifer und dem Angegriffenen auch nur ein einziger dritter Staat liege, bereiteten die Durchzugsrechte Probleme. Selbst im Falle eines Sieges lasse sich im angegriffenen Staat nie dauerhaft die Politik durchzusetzen, die der Angreifer erzwingen wollte.

Überhaupt, die klassische chinesische Militärtheorie! Seit einer Reihe von Jahren gilt ihr bekanntestes Werk -Sun-tzu, "Meister Sun"- wegen seiner knappen Merksätze, die sich auf alle möglichen Situationen beziehen lassen, als Kultbuch, zum Beispiel bei Manager-Beratern. Ein paar von diesen Sätzen seien zitiert, um ihre universale Gültigkeit darzutun. Sie wurden wohl im fünften Jahrhundert v. Chr. niedergeschrieben:
  • - Sun-tzu 3.1: Nach den Regeln für den Einsatz der Waffen ist das Oberste, den (feindlichen) Staat vollständig zu erhalten; ihn zu zerstören, folgt dem nach.
  • - Sun-tzu 3.3 : In hundert Schlachten hundertmal zu siegen, ist nicht das Beste vom Besten; das Beste des Besten ist, die Krieger des anderen ohne Schlacht unterzukriegen.
  • - Sun-tzu 3.7: Das Schlechteste bei der Kriegführung ist, Städte anzugreifen; Regel für Angriffe auf Städte ist, daß man sie nur unternimmt, wenn man nicht anders kann.
  • - Sun-tzu 3.32: Nur, wer den anderen kennt und sich kennt, gerät in hundert Schlachten nicht in Gefahr.
  • - Sun-tzu 12.18: Ein Herrscher soll nicht aus Wut seine Heere aufbieten und ein General nicht im Zorn in die Schlacht ziehen. Aus Wut kann wieder Freude werden und aus Zorn Fröhlichkeit, doch ein vernichteter Staat kann nicht wiederhergestellt und Tote können nicht wieder zum Leben gebracht werden.
Einen dermaßen seltsamen "Fall" wie den, daß aus dem USgehätschelten Saddam Hussein im Irak binnen zweier Jahrzehnte Jahre eine Inkarnation des Bösen wurde, die eine "Ordnungsmaßnahme" rechtfertigte, ohne daß diese institutionell legitimiert wäre, hatte dieser weise "Meister Sun" nicht bedacht.

Nebenbei bemerkt, eine Kaufmannstadt wie HH, hat Kriege nie geschätzt, selbst wenn der eine oder andere daran verdienen mochte. Pazifistische Tendenzen, wie sie der oben angesprochenen Demonstration innewohnten, waren ihr also nicht fremd. Schon einer ihrer bekanntesten Dichter, Matthias Claudius (zu seinen Chinatexten siehe HCN 15) schrieb ein "Kriegslied", dessen erste Strophe lautet:
's ist Krieg! 's ist Krieg! O Gottes Engel wehre,
Und rede du darein!
's ist leider Krieg - und ich begehre
Nicht daran Schuld zu sein!
Natürlich ist das ein "Friedenslied! - Die Abbildung zeigt die erste Seite eines alten Drucks des Werkes Sun-tzu, "Meister Sun", mit zahlreichen Kommentaren schon zum Titel des Anfangskapitels. Der erste Abschnitt des Textes lautet dann: "Der Krieg (s.o.: ping) ist die größte Angelegenheit eines Staates." Nämlich eine solche, die wohlbedacht angegangen werden müsse.

Sunzi bingfa

 
 
 

Ferne Blicke auf die Partnerstadt Shanghai

ch23_4 Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich war unlängst eine bemerkenswerte Ausstellung zu sehen, die hier keine Aufmerksamkeit weckte, obwohl sie Hamburgs Partnerstadt Shanghai gewidmet war und gut in den Rahmen der letztjährigen "China-Wochen" gepaßt hätte. "In den Strassen von Shanghai. Chinesisches und westliches Leben in Fotografien (1910-1930)" war der Titel dieser Ausstellung. Ein Exemplar des Katalogs gelangte inzwischen nach HH.

Historische Fotografien aus China sind gar nicht so häufig, wie man annehmen möchte. Die meisten stammen von professionellen Fotografen und sind hinlänglich bekannt, weil immer wieder nachgedruckt. Private und Amateueraufnahmen sind selten. Die meisten, die einmal entstanden, wurden wahrscheinlich im Zuge von Nachlaßregelungen unbedacht "entsorgt", ungeachtet ihres dokumentarischen Werkes. Oder die Eigentümer hegen, wie der Berichterstatter mehrmals erfahren mußte, unrealistische Vorstellungen über den materiellen Wert dieser Schätze.

Da hatte das Ostasiatische Seminar der Universität Zürich Glück. Anfang der 1970er Jahre erhielt es -gestiftet von einem heute vergessenen Gönner- eine Sammlung von 300 Schwarzweiß-Fotos und dazu 300 kolorierte Diapositive, die meisten mit Shanghai-Motiven. Knapp drei Jahrzehnte schlummerte dort diese Sammlung, bis sich zwei junge Wissenschaftlerinnen ihrer annahmen: Dr. Barbara Natzger und Dr. Beatrice Kümin.

Obwohl die Bilder augenscheinlich sorgfältig beschriftet sind, gelang den beiden trotz intensivster Recherche nicht, ihren Urheber ausfindig zu machen. Dafür dokumentierten sie diese Bilder überaus sorgfältig, wovon dieser Katalog zur Ausstellung zeugt. Sie beschreiben die Bildinhalte weit ausführlicher als üblich, und die einleitenden Katalogtexte bieten nützliche, aufschlußreiche und manchmal amüsante Einblicke in das Shanghai des genannten Zeitraums, der sich ziemlich genau eingrenzen ließ. Auch derjenige, der das historische Shanghai zu kennen meint, wird Katalogtext und Fotos ihm bis dahin unbekannte Einzelheiten zur Stadtgeschichte Shanghais entnehmen können.

Die beiden Kuratorinnen dieser Ausstellung heben hervor, daß ihre Bilder westliche Blicke auf Shanghai und das umliegende China zeigen. Das liegt nahe. Sie hoffen, daß demnächst auch von chinesischer Seite solche historischen Aufnahmen publiziert würden, mit chinesischen Blicken. Von solchen chinesischen Ansichten existiert wohl eine beträchtliche Anzahl, aber die Wertschätzung der historischen Fotografie hat sich in China noch nicht sehr weit durchgesetzt. Auf die Sichtweisen der chinesischen Fotografen auf Europäer in China darf man gespannt sein.

Jedenfalls weiß man jetzt, wo sich bei Bedarf eine Fülle unbekannter alter Shanghai-Motive einsehen läßt. Und wer weiß? Vielleicht läßt sich diese Ausstellung einmal nach Hamburg holen. Vielleicht regen solche Ausstellungen dann auch mehr Eigentümer solcher Schätze an, sie Institutionen zur Verfügung zu stellen, die sie für ihre praktische und wissenschaftliche Arbeit nutzen können.
 
 
 

Frühlingszeichen aus China

In HCN 22 war von einigen winterblühenden Sträuchern -aus China, aber in HH- die Rede gewesen. Sie hellten hiesige Wintertristesse auf. Inzwischen begegnen dem Müßiggänger auf allen seinen Wegen Frühlingsboten wie Schneeglöckchen, Krokusse und Märzbecher, und die freiwachsenden Narzissen öffnen nach und nach ihre Blütenkelche. Bescheidene Bodenblütler sind sie alle, doch sie öffnen die Frühlingsherzen - ein Begriff, der in der chinesischen Dichtung immer wieder begegnet.

Die prächtigeren Strauchblüher sind jetzt an der Reihe, die Magnolie zum Beispiel. Die ersten Vertreter dieser Gattung kamen um das Jahr 1750 aus Nordamerika nach Europa, sie wurden nach dem Botaniker Pierre Magnol benannt. Die erste Magnolienart aus China wurde 1780 nach England eingeführt. Es war die Prachtmagnolie, die auch Chinesische Magnolie oder Chinesischer Lilienbaum heißt. Ihre chinesische Bezeichnung lautet Yü-lan.

Magnolie

Die chinesische Tradition kannte mehrere Magnolienarten, die allesamt aus dem Süden dort stammten. Bei einigen nahm sie die Verwandtschaft zwischen ihnen wahr, bei anderen wohl nicht. Yü-lan, Mu-lan und Hou-pu sind die bekanntesten Arten. Manchmal wurden ihnen auch poetische Namen beigegeben. Da die Yü-lan im Frühling vor der Mu-lan blühte, hieß sie auch ying-ch'un, "Die, welche den Frühling empfängt".

Den meisten Frühlingsblüten -Winterkirsche (mei), Aprikose (hsing), Pfirsich (t'ao)- widmeten chinesische Dichter eine unendliche Fülle von Versen. Zwar haben sie auch die Magnolienarten besungen, doch nicht mit solchem Eifer. Ein wenig hängt das wohl damit zusammen, daß die zarten Blüten der ersten Monate ihnen wie die Antlitze junger Frauen erschienen. Die Pracht der Magnolienblüten mochte ganz andere Eindrücke in ihnen geweckt haben.

Natürlich gibt es trotzdem in Chinas literarischer Tradition auch Magnoliengedichte. Der große Po Chü-i (772-846) schrieb mehrere, erinnerte sich auch bei ihnen an Mädchen, der Staatsmann und Dichter Wang Wei (701-761) hatte auf seinem Landsitz Magnoliensträucher stehen, und Li Shang-yin (813-858) wußte in einem Vers, daß sie stets am 22. Tag des 2. Monats die Blüten öffneten. Sie sprachen jeweils von der Mu-lan, und über die Assoziationen, die mit dieser Blüte verbunden wurden, muß wohl noch ein wenig geforscht werden.

Einen besonders schönen Namen trug eine Magnolienart, die als magnolia fuscata identifiziert wird: Han-hsiao, was sich als "Verhaltenes Lächeln" übersetzen läßt. Diese gilt dem einen Autor als die schönste Blüte im ganzen Süden, der nächste rühmt, daß an ihr "Weiß um Weiß und Rot um Rot wettstreiten im schönen Frühling", und einem dritten gilt sie als "die Schöne, die ein Lächeln schenkt". Oder sollte ich übersetzen "die viele Lächeln schenkt"?

Die abgebildete Art ist eine Zierform der Purpurmagnolie (magnolia purpurea oder magn. obovata), die in China zu den mu-lan gezählt wurde. Sie wird sich in HH bald in manchen Vorgärten zeigen, jedenfalls im Botanischen Garten in Klein Flottbeck. Dieser bereitet, übrigens, die Anlage eines traditionellen chinesischen Gartens vor. Er soll den Namen "Magnolien-Garten" erhalten.
 
 
[China - Hamburg]   [ChinaS]   [Schreibtisch-Notizen]   [Chinatexte]
Seitenanfang Hauptseite Suche & Archiv Impressum